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Operations Center, © John Deere
Operations Center, © John Deere

John Deere / 04.03.2020
Jede Woche 1 Unternehmen mehr

Operations Center ist offen für Schlagkarteien, Wetterstationen..

Pressemitteilung / (Mannheim) Landwirte und Lohnunternehmer verwalten heute eine Vielzahl von Daten. Mit dem cloud-basierten John Deere Operations Center können nicht nur Dokumentationsdaten und John Deere Maschinendaten, sondern auch Daten von externen Anwendungen, wie z.B. Ackerschlagdateien, Wetterstationen oder Wettbewerbsmaschinen ausgetauscht werden. Die zusätzlichen Funktionen lassen sich wie in einem App Store einfach ins Operations Center einbinden.

Landwirte wollen ihre Betriebs- und Maschinendaten in möglichst wenigen verschiedenen Softwarelösungen und Portalen verwalten. Sie möchten alle Informationen im Überblick und direktem Zugriff haben. Das John Deere Operations Center bietet dafür als cloud-basiertes Portal eine sehr gute Plattform. Mit der dazu gehörigen MyOperations-App lässt sich das betriebliche Geschehen sogar an jedem Ort überblicken, managen und analysieren. Das Operations Center und die MyOperations App sind kostenfrei.

Gleichzeitig wächst die Zahl der nutzbaren Anwendungen immer weiter. Mit der Einführung von Data-Connect können auch Maschinendaten anderer Hersteller cloud-to-cloud übertragen werden. Auch agronomisch relevante Daten sind umfänglich verfügbar, weil sich immer mehr Anbieter von Softwarelösungen, Schlagkarteien, Wetterstationen usw. an das Operations Center anbinden.

Mittlerweile sind 168 externe Partner mit ihren Lösungen vernetzt. Innerhalb der letzten 12 Monate ist im Schnitt jede Woche 1 Unternehmen dazu gekommen. Damit hat der Kunde Zugriff auf das größte landwirtschaftliche digitale Ökosystem. Eine Übersicht über die in seinem Land angebundenen Unternehmen und deren Lösungen finden die Nutzer direkt in ihrem Operations Center Zugang unter der Rubrik „More Tools″.

Um die Entwicklung weiter voranzutreiben, hat John Deere zum zweiten Mal eine Entwicklerkonferenz in Europa durchgeführt. Mit 121 teilnehmenden Firmen aus dem landwirtschaftlichen Bereich verzeichnete die Veranstaltung ein Plus von 83 gegenüber dem Vorjahr. Es waren auch John Deere Vertriebspartner vor Ort, um sich über die digitalen Lösungen und die Kundendienstprozesse der beteiligten Firmen zu informieren.

Mit der weiteren Ausdehnung des Operations Center Netzwerks entsteht für Landwirte und Lohnunternehmer ein offenes, stetig wachsendes Ökosystem, das sie herstellerübergreifend einsetzen können. Dabei entscheiden sie selbst, ob und mit welchem der angebundenen Unternehmen sie ihre Informationen aus dem Operations Center teilen möchten. Die Datenhoheit und Verwaltung der Zugriffsrechte liegt beim Kunden und bedarf dessen ausdrücklicher Genehmigung.

weitere Informationen: John Deere, www.deere.de

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