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Fabrikleiter Matthias Steiner eingerahmt von den Kunden Miloslav und Zdenek Lukas, © John Deere
Fabrikleiter Matthias Steiner eingerahmt von den Kunden Miloslav und Zdenek Lukas, © John Deere

John Deere / 17.03.2017
John Deere Fabrik Horst feiert 1000. Selbstfahrer-Spritze

Pressemitteilung / (Mannheim) Die John Deere Fabrik Horst hat die 1000. selbstfahrende Pflanzenschutzspritze produziert. Die Jubiläumsmaschine wurde an einen Betrieb aus der Tschechischen Republik übergeben.

Innerhalb von nur neun Jahren hat die Fabrik im niederländischen Horst die beachtliche Anzahl von Selbstfahrern produziert. Damit konnte eine weitere Erfolgsgeschichte gefeiert werden. Denn nur ein Jahr zuvor verließ die 10.000. gezogene Feldspritze das Werk. Die Produktion der ersten gezogenen 800er-Spritzen begann im Jahr 2000.

„Das Team in Horst kann zu Recht stolz sein – mit der 1.000. selbstfahrenden Spritzen wurde ein weiterer Meilenstein geschafft‟, betont Werksleiter Matthias Steiner. „Wir haben einen Selbstfahrer entwickelt, der für die Bedürfnisse der westeuropäischen Landwirte und Lohnunternehmer zugeschnitten ist.‟

Die Fabrik in Horst blickt auf eine lange Tradition im Pflanzenschutzbereich zurück. Sie wurde 1997 vom niederländischen Hersteller Douven übernommen und in den letzten Jahren ständig weiter ausgebaut. Neu ist auch das Besucherzentrum, das 2016 in Betrieb ging. Dort fand die Übergabe des 1000. Selbstfahrers und des goldenen Schlüssels an die tschechischen Kunden Miloslav und Zdenek Lukas statt.

Die Spritze, ein Modell R4040i mit 4000 l-Tank und 36 m-Spritzgestänge, wird direkt in dieser Saison auf den Feldern des 1800 ha großen Familienbetriebs der beiden Brüder zum Einsatz kommen. Der Selbstfahrer verfügt über eine automatische Steuerung der Gestängehöhe und -neigung, sowie eine variable Geometrie. Das Spritzgestänge kann zweifach oder dreifach auf 24 bis 36 Meter geklappt werden. Zur Anpassung an verschiedene Fahrgassenbreiten lässt sich die Spurweite hydraulisch verstellen. Durch die Funktion „Solution Command“ ist eine exakte und einfache Befüllung, Ausbringung sowie Spülung möglich.

Der Betrieb der Brüder Lukas befindet sich 40 km nördlich von Prag. Es werden vor allem Zuckerrüben, Gerste und Weizen angebaut. 1994 starteten die beiden Landwirte mit 4 ha Land und möchten auf 2000 ha wachsen. Zum Fuhrpark gehören bereits zwei T660 Hillmaster-Mähdrescher und ein 8345R Traktor. Ein 6155R aus Mannheimer Produktion ist bestellt. Miloslav Lukas verrät: „Wir werden unseren gesamten Maschinenpark auf John Deere umstellen.‟ Er ist von der Qualität und Modernität der Maschinen des Weltmarktführers und Global Players John Deere überzeugt.

weitere Informationen: John Deere, www.deere.de

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